Wissen, das nirgends steht
Wer seit Jahren im Betrieb ist, beantwortet Fragen, die in keinem Ordner stehen. Geht die Person in Rente, geht das Wissen mit. Bis 2040 erreichen in Deutschland rund 13,3 Millionen Erwerbspersonen das Rentenalter.
Preise, Absprachen, Handgriffe: Das meiste steht schon irgendwo. Nur findet es niemand, wenn es gebraucht wird. Eine KI-Wissensdatenbank beantwortet Fragen aus genau diesen Unterlagen. Sie nennt die Quelle und zeigt jedem nur, was er sehen darf.
Wer seit Jahren im Betrieb ist, beantwortet Fragen, die in keinem Ordner stehen. Geht die Person in Rente, geht das Wissen mit. Bis 2040 erreichen in Deutschland rund 13,3 Millionen Erwerbspersonen das Rentenalter.
Preisliste, Richtlinie, Vorlage: oft mehrfach abgelegt, und keine ist als aktuell markiert. Eingescannte Blätter sind für die Suche nur Bilder.
Was einem Kunden zugesagt wurde, steht oft in der Mail einer einzigen Person. Ist sie im Urlaub, beginnt die Suche von vorn.
Zahl: Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung vom 23.06.2026. Gemeint sind Erwerbspersonen, die bis 2040 das gesetzliche Rentenalter von 67 Jahren überschritten haben werden.
Fragen an Handbücher, Preislisten und Richtlinien, die jeder im Betrieb sehen darf. Die Antwort nennt Dokument und Stelle. Findet das System nichts, sagt es das.
Jeder meldet sich mit seinem Firmenkonto an und bekommt nur Antworten aus Unterlagen, die zu seiner Rolle passen. Gehaltsdaten sieht die Aushilfe nicht, auch nicht mit geschickt gestellter Frage.
Verbindet die Unterlagen mit aktuellen Daten, etwa aus Kundenverwaltung oder Warenwirtschaft. Beschlüsse werden festgehalten, und das System meldet, was veraltet ist. Mehrere KI-Assistenten greifen auf dasselbe Wissen zu.
Für die meisten Betriebe reicht nach meiner Einschätzung Stufe 1 oder 2. Stufe 3 lohnt sich, wenn im Betrieb schon mehrere Abläufe mit KI laufen.
30 Minuten: Welche Fragen kosten dein Team Zeit, und wo liegt das Wissen heute? Danach weißt du, ob sich eine Wissensdatenbank lohnt.
Wir sammeln die Quellen, klären Rechte und Zuständigkeiten und schreiben echte Fragen aus deinem Alltag auf. An ihnen messen wir später, ob das System trifft.
Wir richten Stufe 1 oder 2 in deiner Umgebung ein und testen mit dem Fragenkatalog. Dazu prüfen wir gezielt, dass niemand Antworten bekommt, die er nicht sehen darf.
Eine Abteilung startet. Wir messen vorher und nachher, wie oft das System richtig antwortet. Eine zuständige Person pflegt die Wissensbasis, und auf Wunsch betreue ich das System weiter.
Arbeitest du mit Microsoft 365, prüfe ich zuerst, ob Microsofts eigener Assistent Copilot mit aufgeräumten Freigaben schon reicht. Dann baue ich nichts dazu. Die Beratung vorab kann das BAFA bis Ende 2026 bezuschussen: so läuft die Förderung.
Die Suche liefert nur, was zur Rolle passt. Gesperrte Unterlagen bekommt die KI gar nicht erst zu sehen, deshalb lässt sie sich auch nicht überreden.
Das System läuft in deinem eigenen Konto, etwa bei Microsoft oder einem Cloud-Anbieter. Für die KI nehmen wir Modelle mit Verarbeitung in der EU.
Jede Antwort nennt Dokument, Stelle und Datum. Widersprechen sich zwei Quellen, zeigt das System beide. Ab Stufe 3 sagt es auch, welche gilt und warum.
Was sich im Wissen ändert, bestätigt eine zuständige Person. Mehr dazu unter Betrieb und Kontrolle.
Ich beschreibe hier technische Grundsätze und berate nicht zum Datenschutz. Die rechtliche Prüfung liegt bei dir oder deinem Datenschutzbeauftragten.
Mein eigenes Firmenwissen, von Angeboten bis zu Entscheidungen, liegt in einer Wissensbasis. Meine KI-Assistenten antworten daraus mit Quelle.
Ob sie die richtigen Unterlagen finden, prüfe ich mit einer festen Liste von 20 Prüffragen. Seit die sieben wichtigsten Dateien immer zuerst durchsucht werden, landet die richtige Unterlage häufiger unter den ersten fünf Treffern: 88 statt 76 Prozent. Genau diese Art Messung bekommst du auch. Mehr zum KI-Betriebssystem.
Eine Antwort ohne Quelle ist eine Vermutung.
Ein System, das Fragen aus deinen eigenen Unterlagen beantwortet: Handbücher, Preislisten, Protokolle, Richtlinien. Jede Antwort nennt die Quelle. Findet es nichts, sagt es das, statt zu raten.
Ab Stufe 2 meldet sich jeder mit seinem Firmenkonto an. Die Suche liefert nur Unterlagen, die zu seiner Rolle passen. Das regelt das System schon bei der Suche, nicht erst eine Anweisung an die KI.
In deiner eigenen Umgebung, zum Beispiel in deinem Microsoft-365- oder Cloud-Konto. Für die KI nehmen wir Modelle mit Verarbeitung in der EU. Eine rechtliche Datenschutzprüfung ersetzt das nicht.
Nicht unbedingt. Wer Microsoft 365 nutzt, hat einen Teil davon schon: Ablage und Rechte. Ich prüfe zuerst, was vorhanden ist, und baue nur, was fehlt.
So aktuell wie die Unterlagen: Neue und geänderte Dateien liest das System regelmäßig ein. Ab Stufe 3 fragt es Dinge, die sich stündlich ändern, etwa einen Auftragsstatus, direkt in der Warenwirtschaft ab und meldet der zuständigen Person, was veraltet ist.
Das hängt von der Stufe, den Quellen und den Rechten ab. Einen Preis nenne ich nach dem Fit-Check, nicht vorher. Die Beratung vorab kann das BAFA bis Ende 2026 bezuschussen.
Im kostenlosen Fit-Check klären wir in 30 Minuten, wo das Wissen deines Betriebs heute liegt und ob sich eine Wissensdatenbank lohnt. Wenn nicht, sage ich das.