Kundenanfragen
Anfragen werden automatisch erfasst, vorsortiert und vorbereitet. Nichts bleibt im Postfach liegen.
Ein Auftrag kommt per Mail oder als PDF, und jemand tippt ihn ins Programm ab. Eine Anfrage wartet im Postfach, das Angebot wird aus alten Vorlagen zusammengesucht. Genau diese Abläufe richte ich so ein, dass die Arbeit vorbereitet ist, wenn du sie brauchst: mit den Programmen, die du schon hast, und mit KI dort, wo sie wirklich hilft.
Anfragen werden automatisch erfasst, vorsortiert und vorbereitet. Nichts bleibt im Postfach liegen.
Wiederkehrende Angebote entstehen aus vorhandenen Daten, statt jedes Mal manuell zusammengesucht zu werden.
Berichte und Auswertungen werden auf Knopfdruck aus deinen Systemen erzeugt, regelmäßig und einheitlich.
Ein KI-Assistent, der deinen Betrieb kennt, beantwortet Fragen zu Abläufen, Kunden und Dokumenten.
Auftragserfassung automatisieren: Werden Aufträge heute von Hand aus Mails, Formularen oder PDFs in dein Programm übertragen, ist das oft der erste lohnende Ablauf. Ich richte das für Betriebe an der Bergstraße und zwischen Darmstadt und Heidelberg ein. Wie eine Anfrage Schritt für Schritt vorbereitet wird, zeigt die Seite Prozessautomatisierung, für Weinheim gibt es eine eigene Seite: KI-Beratung Weinheim.
Ich automatisiere nicht um des Automatisierens willen. Wenn ein Ablauf besser einfach bleibt, sage ich das. Welcher Ablauf zuerst dran sein sollte, klären drei Fragen im Artikel Den ersten sinnvollen KI-Einsatz finden.
Wir klären, welcher Ablauf bei dir am meisten Zeit frisst und sich am ehesten lohnt. Kostenlos.
Ein echter Ablauf wird durchleuchtet. Dann werden Prioritäten gesetzt und der Umfang der ersten Automatisierung festgelegt.
Der gewählte Ablauf wird umgesetzt, eingeführt und übergeben, sodass du ihn im Alltag nutzen kannst.
Weitere Abläufe folgen, wenn der erste trägt, in deinem Tempo und ohne Abhängigkeit von einem Anbieter.

Sitz in Birkenau. Betriebe in Weinheim, Bensheim, Odenwald und Rhein-Neckar erreichen einen Ansprechpartner vor Ort.
Welche Daten verarbeitet werden dürfen, ist vor dem Start geklärt und fester Teil jedes Projekts.
Ich baue auf dem auf, was du schon nutzt, und verbinde es zu einem System statt einzelner, vergesslicher Werkzeuge.
Typisch sind wiederkehrende Abläufe: Aufträge und Kundenanfragen erfassen und vorsortieren, Angebote und Dokumente vorbereiten, Berichte und Auswertungen erstellen sowie eine interne Wissensbasis, die Fragen zu Abläufen und Kunden beantwortet. Welcher Ablauf sich zuerst lohnt, klärt der Potenzialcheck.
Aufträge, die per E-Mail, Formular oder als PDF kommen, werden ausgelesen und als Entwurf in dein Programm übertragen. Du prüfst den Entwurf und gibst ihn frei. Ob dein Programm dafür eine Schnittstelle hat, klären wir im Potenzialcheck. Fehlt sie, geht es oft über einen Datei-Import.
Meist nicht. Vorhandene Tools werden zu einem System verbunden, in dem ein KI-Assistent arbeitet, der deinen Betrieb kennt. Ziel ist, mit dem zu arbeiten, was schon da ist, statt einen weiteren Tool-Zoo aufzubauen.
Der Einstieg ist ein abgegrenzter Setup-Sprint für genau einen Ablauf, kein Großprojekt mit offenem Ende. So bleibt der Aufwand kalkulierbar, und du entscheidest nach dem ersten Ergebnis, ob du ausbaust. Kein Abo-Zwang, keine Abhängigkeit von einem Anbieter.
Vor dem Start wird festgelegt, welche Daten verarbeitet werden dürfen und welche Grenzen gelten. Der Datenrahmen ist fester Bestandteil jedes Projekts und wird deutsch und DSGVO-konform aufgesetzt.
30 Minuten reichen, um den ersten lohnenden Automatisierungs-Schritt für deinen Betrieb im Raum Bergstraße zu finden.